AnGEdacHt im Januar 2007
Szene 1:
Schwerer Unfall auf der Autobahn. Das Auto hat einen großen Schaden, doch der Kfz-Mechaniker meint: „...ach keine Sorge, nachdem der bei uns in der Werkstatt war, sieht der wieder wie neu aus.“
Nur die Kosten...?
Und die Insassen des Fahrzeugs? Schwere Schürfwunden, Prellungen, Brüche, ...Schock.
Der Arzt meint: „...die Medizin ist heute soweit, das kriegen wir wieder hin. Du wirst dich so gut wie neugeboren fühlen.“
Nur der Schock...?
Szene 2:
Das neue Jahr beginnt. Viele Menschen, vielleicht gehörst du dazu, haben erkannt: Mein Leben kann nicht so weiter gehen.
Ich muss und will bspw. aufhören zu rauchen, ist eh viel zu teuer.
Ich will (mehr) Sport treiben, bin eh viel zu dick.
Will Geld sparen, um im Sommer mal richtig fett Urlaub zu machen, kauf eh viel zu teuer ein.
Ich will mehr trainieren um besser zu sein, will nach oben, um nicht mehr in dieser Liga rumzudümpeln.
Ich will mich mit meinem Freund, meiner Freundin, meinen Eltern, meiner Familie versöhnen - warum streiten wir eigentlich?
Der Mensch ist bestrebt, einiges, wenn nicht sogar alles, zu verbessern. Ja, es wie neu zu machen.
Und wenn es noch so kaputt scheint, noch so viele Risse und Brüche hat, ...noch sooft zugeklebt und zusammengeflickt wurde.
... hält wie neu, oder da wächst schon Gras drüber ...
Und dann...? Wie sieht es nach zwei oder drei Wochen aus; oder vielleicht nach zwei oder drei Monaten.
Was hat sich tatsächlich geändert?
Hält der Flicken?
Habe ich Angst vorm erneuten Zerbrechen?
Und schon haben wir wieder begonnen zu streiten.
Das Training geht an meine physischen Grenzen, oder mit den Kumpels raucht es sich doch ganz schön.
Oder die Verletzung (vom z.B. anfangs geschilderten Autounfall) macht mir noch heute Probleme und immer wieder, wenn ein großer LKW kommt, läuft alles nochmals wie ein Film vor mir ab und ich habe Angst.
Was ist mit den Vorgaben, Versprechungen und Hoffnungen?
Ist denn auf gar nix mehr Verlass?
Ich sitze bis zum Hals in der Scheiße und oder in meinem eigenen Mitleid und hab es wiedermal nicht geschafft.
Das alte Volk Israel war einst in einer solch misslichen Situation. Alle Planungen waren Nonsens.
Sie waren Kriegsgefangene und aus eigener Kraft war da gar nix zu machen.
Und Gott spricht in jener Situation zu ihnen: 'Kopf hoch' - „Denn siehe, ich will ein Neues schaffen, jetzt wächst es auf, erkennt ihr's denn nicht? Ich mache einen Weg in der Wüste und Wasserströme in der Einöde.“
Gott will etwas Neues schaffen.
Gott sagt das! Das heißt nicht, er versucht aus vorhanden Resten etwas zusammen zuschrauben. Er lässt kein Gras über irgendetwas wachsen.
Er macht keine leeren Versprechungen.
Er sagt: Ich will etwas ganz Neues schaffen.
An anderer Stelle sagt Jesus sogar: Wirf alle dein Schuld, deine Probleme, Nöte, Süchte, Verletzungen und Schmerzen auf mich. Ich mach das schon, ich sorge mich darum.
Mhm, dass klingt irgendwie wie frommes Gefasel, Gott der gute, ...achja der liebe Gott.
Warum geht’s mir denn so beschissen? Hätte er mich nicht davor bewahren können?
Wieso hatten wir Familienkrach, weshalb bin ich immer noch allein?
Bis jetzt musste ich mich auch allein durchschlagen und irgendwie hat das bisher hingehauen.
...irgendwie zumindest.
Doch was in meinem Leben ist wirklich noch neu? Oder wenigstens „-wie-“ neu?
Irgendwie komisch, wenn's uns gut geht, dann haben wir das alles selber geschafft und wollen stolz auf uns sein.
Gehts uns schlecht, klagen wir einen Gott an, von dem wir sonst behaupten, es gäbe ihn nicht.
Wer glaubt, das die Erde und alles was darauf ist durch einen dummen Zufall entstanden ist, der sollte auch diesem "Zufall" und nicht Gott sein Leid klagen.
Ob da allerdings etwas passiert ist fraglich. Hat doch bisher keiner von der Hilfe des großen Urknall gesprochen.
Der Gott der Bibel ist Schöpfer; er ist der, der dich kennt, von der Fuß- bis in die Haarspitze. Gott ist der, der dich liebt, und dir wirklich ein ganz neues Leben anbieten will.
Und ja richtig, du kannst ihm dein Leid klagen. Allen Streit, alle Anforderungen, allen eigenen und vielleicht sogar guten Vorsätze. Die Bibel ist voll mit Klagen von Menschen, an und vor Gott.
Doch wenn du in dieser Frage bei „Warum Gott“ stehen bleibst, dann wird sich auch nix ändern und du wirst spätestens am Frühlingsende deine Vorsätze begraben.
Gott spricht: "Denn siehe, ich will ein Neues schaffen, jetzt wächst es auf, erkennt ihr's denn nicht? Ich mache einen Weg in der Wüste und Wasserströme in der Einöde."
Um dein Leben neu zu machen, genügt es, dass du alles, was in deinem Leben alt und kaputt ist, vor Gott bringst. Alle Schuld vor Gott und Menschen, alle Angst, allen Frust.
In Jesus Christus wird all das in Ordnung gebracht. Nicht zusammengeflickt, nicht nur repariert, nicht geklebt. Nein, unter Einsatz seines Lebens macht Jesus aus dir einen neuen Menschen.
Und das ist kein plattes Gefasel, das ist Lebenswirklichkeit von vielen Tausend Menschen, die aufgehört haben, sich unmögliches allein vorzunehmen, die schreckliche Erlebnisse überwinden konnten, ...die frei von Schuld geworden sind.
Jesus macht nicht „wie“ neu, er macht neu.
Wie frei ist dein Leben?
Was bedrückt dein Leben?
Was schiebst du vor dir her?
Wem magst du nicht in die Augen sehen?
Wann, (außer vielleicht äußerlich nach einem Bad) fühlst du dich wirklich neu geboren?
Im Kleinen kann es beginnen, manchmal auch in einer Wüstenzeit, ...was nimmst du dir also fürs neue Jahr vor?
Das neue Jahr beginnt. Viele Menschen, vielleicht gehörst du dazu, haben erkannt: Mein Leben kann nicht so weiter gehen.
Ich muss und will bspw. aufhören zu rauchen, ist eh viel zu teuer.
Ich will (mehr) Sport treiben, bin eh viel zu dick.
Will Geld sparen, um im Sommer mal richtig fett Urlaub zu machen, kauf eh viel zu teuer ein.
Ich will mehr trainieren um besser zu sein, will nach oben, um nicht mehr in dieser Liga rumzudümpeln.
Ich will mich mit meinem Freund, meiner Freundin, meinen Eltern, meiner Familie versöhnen - warum streiten wir eigentlich?
Der Mensch ist bestrebt, einiges, wenn nicht sogar alles, zu verbessern. Ja, es wie neu zu machen.
Und wenn es noch so kaputt scheint, noch so viele Risse und Brüche hat, ...noch sooft zugeklebt und zusammengeflickt wurde.
... hält wie neu, oder da wächst schon Gras drüber ...
Und dann...? Wie sieht es nach zwei oder drei Wochen aus; oder vielleicht nach zwei oder drei Monaten.
Was hat sich tatsächlich geändert?
Hält der Flicken?
Habe ich Angst vorm erneuten Zerbrechen?
Und schon haben wir wieder begonnen zu streiten.
Das Training geht an meine physischen Grenzen, oder mit den Kumpels raucht es sich doch ganz schön.
Oder die Verletzung (vom z.B. anfangs geschilderten Autounfall) macht mir noch heute Probleme und immer wieder, wenn ein großer LKW kommt, läuft alles nochmals wie ein Film vor mir ab und ich habe Angst.
Was ist mit den Vorgaben, Versprechungen und Hoffnungen?
Ist denn auf gar nix mehr Verlass?
Ich sitze bis zum Hals in der Scheiße und oder in meinem eigenen Mitleid und hab es wiedermal nicht geschafft.
Das alte Volk Israel war einst in einer solch misslichen Situation. Alle Planungen waren Nonsens.
Sie waren Kriegsgefangene und aus eigener Kraft war da gar nix zu machen.
Und Gott spricht in jener Situation zu ihnen: 'Kopf hoch' - „Denn siehe, ich will ein Neues schaffen, jetzt wächst es auf, erkennt ihr's denn nicht? Ich mache einen Weg in der Wüste und Wasserströme in der Einöde.“
Gott will etwas Neues schaffen.
Gott sagt das! Das heißt nicht, er versucht aus vorhanden Resten etwas zusammen zuschrauben. Er lässt kein Gras über irgendetwas wachsen.
Er macht keine leeren Versprechungen.
Er sagt: Ich will etwas ganz Neues schaffen.
An anderer Stelle sagt Jesus sogar: Wirf alle dein Schuld, deine Probleme, Nöte, Süchte, Verletzungen und Schmerzen auf mich. Ich mach das schon, ich sorge mich darum.
Mhm, dass klingt irgendwie wie frommes Gefasel, Gott der gute, ...achja der liebe Gott.
Warum geht’s mir denn so beschissen? Hätte er mich nicht davor bewahren können?
Wieso hatten wir Familienkrach, weshalb bin ich immer noch allein?
Bis jetzt musste ich mich auch allein durchschlagen und irgendwie hat das bisher hingehauen.
...irgendwie zumindest.
Doch was in meinem Leben ist wirklich noch neu? Oder wenigstens „-wie-“ neu?
Irgendwie komisch, wenn's uns gut geht, dann haben wir das alles selber geschafft und wollen stolz auf uns sein.
Gehts uns schlecht, klagen wir einen Gott an, von dem wir sonst behaupten, es gäbe ihn nicht.
Wer glaubt, das die Erde und alles was darauf ist durch einen dummen Zufall entstanden ist, der sollte auch diesem "Zufall" und nicht Gott sein Leid klagen.
Ob da allerdings etwas passiert ist fraglich. Hat doch bisher keiner von der Hilfe des großen Urknall gesprochen.
Der Gott der Bibel ist Schöpfer; er ist der, der dich kennt, von der Fuß- bis in die Haarspitze. Gott ist der, der dich liebt, und dir wirklich ein ganz neues Leben anbieten will.
Und ja richtig, du kannst ihm dein Leid klagen. Allen Streit, alle Anforderungen, allen eigenen und vielleicht sogar guten Vorsätze. Die Bibel ist voll mit Klagen von Menschen, an und vor Gott.
Doch wenn du in dieser Frage bei „Warum Gott“ stehen bleibst, dann wird sich auch nix ändern und du wirst spätestens am Frühlingsende deine Vorsätze begraben.
Gott spricht: "Denn siehe, ich will ein Neues schaffen, jetzt wächst es auf, erkennt ihr's denn nicht? Ich mache einen Weg in der Wüste und Wasserströme in der Einöde."
Um dein Leben neu zu machen, genügt es, dass du alles, was in deinem Leben alt und kaputt ist, vor Gott bringst. Alle Schuld vor Gott und Menschen, alle Angst, allen Frust.
In Jesus Christus wird all das in Ordnung gebracht. Nicht zusammengeflickt, nicht nur repariert, nicht geklebt. Nein, unter Einsatz seines Lebens macht Jesus aus dir einen neuen Menschen.
Und das ist kein plattes Gefasel, das ist Lebenswirklichkeit von vielen Tausend Menschen, die aufgehört haben, sich unmögliches allein vorzunehmen, die schreckliche Erlebnisse überwinden konnten, ...die frei von Schuld geworden sind.
Jesus macht nicht „wie“ neu, er macht neu.
Wie frei ist dein Leben?
Was bedrückt dein Leben?
Was schiebst du vor dir her?
Wem magst du nicht in die Augen sehen?
Wann, (außer vielleicht äußerlich nach einem Bad) fühlst du dich wirklich neu geboren?
Im Kleinen kann es beginnen, manchmal auch in einer Wüstenzeit, ...was nimmst du dir also fürs neue Jahr vor?
Ein Jahr in der Begegnung mit dem lebendigen Gott wünscht
Euer Matthias
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