Zugriff verboten!
... na, was machst du denn hier?
Also entweder kannst du nicht lesen oder du hast eine Ader in dir, die immer mal was Verbotenes tun will. Das, was nicht erlaubt ist reizt?
Auf unserer Seite kannst du soooo viel anklicken, jeden Button...
Aber, du tust genau das, was wir alle tun würden um bestimmtes Wissen und Informationen zu erhalten. Nämlich, den Weg gehen, den Gott „Ungehorsam“ nennt. Und ich glaube, der Klick auf den Button „Zugriff verboten“, war nicht das erste Mal, dass du etwas Verbotenes getan hast!?
Adam und Eva konnten es auch nicht lassen, von der Frucht zu essen, von der Gott gesagt hatte: „nicht essen“. Das Verbotene war so reizvoll. Man würde zu mehr Wissen, Erkenntnis und zu mehr Informationen kommen, meinte die Schlange. Das meinten dann auch Adam und Eva. Sie gingen den ungehorsamen Weg, wie wir ihn auch immer wieder gehen.
Durch diesen Vorgang im Garten Eden, kam die Sünde in die Welt, (Sünde = Sund = Trennung) die Trennung von Gott.
Und so schaffen wir immer genau dann, wenn wir etwas Verbotenes tun, eine Trennung zwischen uns und Gott. Wir entfernen uns von Gott.
Die Folge, bei Adam und Eva, war der Rauswurf aus dem Paradies und so auch weg von der „absoluten“ Nähe Gottes.
Wenn wir Sünde tun, dann hat das auch zur Folge, dass wir von Gott, unserem himmlischen Vater und Schöpfer, getrennt werden. Von der „absoluten“ Nähe zu ihm.
Doch Gott hat sich etwas überlegt wie er diese Distanz wieder wettmachen kann. Ja, ER hat sich einen Weg überlegt, wie er uns von dieser Sünde befreien kann.
Und so sandte er seinen Sohn Jesus Christus. Er lebte auf dieser Erde um uns zu zeigen, wie man diesen Weg im Gehorsam gehen kann. Und er starb am Kreuz damit eben diese unsere Trennung von Gott aufgehoben werden kann und wir wieder in die „absolute“ Nähe zu Gott finden können.
Doch das geschieht nur, wenn wir erkennen, dass wir Fehler haben und tun... immer wieder - und diese vor IHM bekennen. Dann geschieht Vergebung, dann geschieht Rettung vom ewigen Tod zum ewigen Leben. Und das ist die Wahrheit.
Wo stehst du? Im Garten oder noch draußen?
Ich lade dich ein, komm rein, wende dich Gott zu!
„Wenn wir sagen, dass wir keine Sünde haben, betrügen wir uns selbst, und die Wahrheit ist nicht in uns. Wenn wir unsere Sünden bekennen, ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und uns reinigt von jeder Ungerechtigkeit.“ (1. Johannes 1,8-9)
Willst du mehr über dieses Thema wissen?
Fragen und Anregungen an matthias@interheiland.de